Beratung unter:   +49 9621 91188-0

Umkehrosmose – Wasseraufbereitung ohne Chemie

Umweltfreundlich. Wirtschaftlich. Zukunftsorientiert.




Umkehrosmose – was ist das?

Bei der Umkehrosmose wird Wasser (= Rohwasser) unter Druck durch eine synthetische Polymerfolie (=Membrane) gepresst. Diese lässt nur das reine Wasser passieren. Gelöste und ungelöste Schadstoffe, Salze und organische Verbindungen können die Membrane nicht durchdringen. Diese werden als Konzentrat (=Restwasser) ständig aus dem Gerät ausgespült. Das Rohwasser wird betriebssicher, wirtschaftlich, ohne Chemikalien und Regeneration aufbereitet. Entscheidend für die Wasserqualität sind die verschiedenen Umkehrosmosemembrantypen mit unterschiedlichem Rückhaltevermögen für diverse Anwendungsfälle. Unsere modulare Bauweise ermöglicht eine flexible Anpassung an das gewünschte Anforderungsprofil.





Membranen der Umkehrosmose

Eine Membrane besitzt keine Poren wie herkömmliche Filtermedien. Das Wasser permeiert auf eines Lösungsdiffusionsprozesses. Die Umkehrosmosemembran kann sich nicht zusetzen.
Die Stoffe werden direkt an der Polymeroberfläche zurückgehalten. Es entsteht eine hohe Trennwirkung. Selbst gelöste Ionen, wie Chloride, Sulfate oder Schwermetalle, werden in einem Trennschritt nahezu vollständig entfernt. In den 1950er Jahren wurde an der Universität von Kalifornien das Verfahren der Umkehrosmose zur Meerwasserentsalzung entwickelt.Aufgrund der spezifischen Vorteile dieses Verfahrens hat sich die Umkehrosmose rasch in allen Bereichen, in denen entsalztes Wasser benötigt wird, durchgesetzt.